Zum Inhalt springen

Neuseeland 2014 – Wasserfälle, Sonnenbrand und der Schicksalsberg

Charly ·

Neuseeland 2014 – Wasserfälle, Sonnenbrand und der Schicksalsberg Die letzten Tage in Rotorua waren für uns zwar ziemlich anstrengend, aber mindestens genauso schön. Wir waren viel unterwegs, haben einiges entdeckt und wieder einmal festgestellt, wie viel Neuseeland zu bieten hat. Doch irgendwann endet auch die schönste Zeit an einem Ort. Also beluden wir unseren kleinen Hyundai Getz und machten uns wieder auf den Weg. Schließlich wollten wir noch viel mehr erleben.

Weiter geht die Reise Nach gut viereinhalb Stunden Fahrt erreichten wir unser nächstes Ziel: das Three Oaks Motel in Wairoa. Dort wartete ein überraschend großzügiges Zimmer auf uns. Da es bei unserer Ankunft schon recht spät war, machten wir uns direkt auf die Suche nach etwas zu essen. Zum Kochen hatten wir keine Lust mehr. Lebensmittel allerdings auch nicht. 😉 Leider war es gar nicht so einfach, noch etwas zu finden, das geöffnet hatte. So sieht übrigens eine ganz normale Fahrt durch Neuseeland aus:

bisschen schmal, aber naja
bisschen schmal, aber naja
mal eben abbiegen zum Strand
mal eben abbiegen zum Strand
kein Mensch hier
kein Mensch hier
und eine Brücke
und eine Brücke

Wasserfälle und Schotterstraßen am Lake Waikaremoana

Von Rotorua aus machten wir uns auf den Weg Richtung Napier.

Auf der Karte entdeckten wir unterwegs den Lake Waikaremoana. Der lag zwar nicht direkt auf unserer Strecke, aber irgendwie sah es so aus, als könnte man da doch mal eben hinfahren.

Also bogen wir ab.

Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: Aus unserem kleinen Abstecher würden ungefähr 70 Kilometer werden.

Pro Strecke.

Und ein großer Teil davon führte über eine Schotterstraße.

So brauchten wir für die rund 70 Kilometer fast zwei Stunden. Irgendwann wurde aus „Ach, guck mal, der See ist ja ganz in der Nähe“ also eine ziemlich ausgedehnte Fahrt durch die neuseeländische Landschaft.

Aber irgendwann waren wir tatsächlich da.

Der Lake Waikaremoana liegt mitten in Te Urewera und ist von dicht bewaldeten Bergen umgeben. Sein Name wird ungefähr mit „Meer der kräuselnden/wogenden Wasser“ übersetzt – und tatsächlich kann der große See bei entsprechendem Wind ziemlich unruhig werden. Für die Tūhoe hat er außerdem eine große kulturelle und spirituelle Bedeutung.

Am Ufer entdeckten wir auch einige schwarze Schwäne, die mit ihrem tiefschwarzen Gefieder und den roten Schnäbeln schon ziemlich anders aussehen als die Schwäne, die wir aus Deutschland kennen.

In Neuseeland werden sie auch Kakīānau genannt. Ihre Geschichte dort ist interessant: Im 19. Jahrhundert wurden schwarze Schwäne aus Australien nach Neuseeland gebracht. Heute geht man allerdings davon aus, dass sie etwa zur gleichen Zeit vermutlich auch auf natürlichem Weg von Australien nach Neuseeland gelangten. Mittlerweile sind sie an vielen Seen und Feuchtgebieten des Landes zu Hause.

Wenn wir schon fast zwei Stunden über Schotter fahren, dann können wir uns natürlich auch noch einen Wasserfall ansehen.

In der Nähe des Sees liegen die Āniwaniwa Falls. Āniwaniwa bedeutet „Regenbogen“ und bezeichnet mehrere Wasserfälle am Āniwaniwa Stream. Dazu gehören unter anderem die etwa 15 Meter hohen Bridal Veil Falls, die Momahaki Falls und der untere Wasserfall Te Tangi-o-Hinerau.

Und hinter diesem letzten Wasserfall steckt eine alte Geschichte der Tūhoe.

Hinerau soll eine hochrangige Tūhoe-Frau gewesen sein, die bei einem Erdbeben zwischen einer Felsspalte und einer Klippe eingeschlossen wurde. Um auf sich aufmerksam zu machen, warf sie ein Stück Flachs mit einem Schmuckstück in den Fluss. Als sie schließlich die Hoffnung auf Rettung verlor, begann sie zu weinen. Der Überlieferung nach wurden ihre Tränen zu einem immer stärkeren Strom, der über die Felsen hinabstürzte und so den Wasserfall entstehen ließ.

Das Stück Flachs gelangte schließlich bis in den Lake Waikaremoana, wurde dort gefunden und führte die Retter zu Hinerau.

Eine ziemlich schöne Geschichte für einen Wasserfall, den wir vermutlich überhaupt nicht gesehen hätten, wenn wir uns nicht spontan für unseren „kleinen“ Umweg entschieden hätten.

Das einzige Problem:

Nachdem wir endlich am Lake Waikaremoana angekommen waren, mussten wir eigentlich schon fast wieder los.

Denn unser eigentliches Tagesziel war immer noch Napier.

Also See anschauen, schwarze Schwäne fotografieren, Wasserfall besuchen – und wieder zurück ins Auto.

Noch einmal rund 70 Kilometer.

Noch einmal fast zwei Stunden.

Unser kurzer Abstecher hatte uns damit ungefähr 140 Kilometer und fast vier Stunden zusätzliche Fahrzeit beschert.

Aber immerhin wissen wir seitdem:

Wenn auf einer neuseeländischen Karte etwas „gar nicht so weit weg“ aussieht, heißt das noch lange nicht, dass man da mal eben hinfährt.

Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Lake Waikaremoana
Auf dem Weg zu Wasserfall
Auf dem Weg zu Wasserfall
und da ist er
und da ist er
Aniwaniwa Falls
Aniwaniwa Falls
und sogar mit uns
und sogar mit uns
bisschen Wald
bisschen Wald
bisschen Wasser
bisschen Wasser

Napier und Cape Kidnappers Unser nächstes Ziel war Napier. Dort wollten wir uns die bekannte Art-déco-Stadt anschauen und einen Ausflug zum Cape Kidnappers machen. Das besondere Stadtbild von Napier entstand nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1931. Große Teile der Stadt wurden damals zerstört und anschließend im zu dieser Zeit modernen Art-déco-Stil neu aufgebaut. Durch das Erdbeben wurden außerdem rund 4.000 Hektar Meeresboden angehoben. Die Katastrophe hat die Landschaft und das heutige Aussehen der Stadt also gleichermaßen verändert. Diesmal hatten wir zwei Nächte eingeplant, die wir in einem zentral gelegenen Hostel verbrachten. Nachdem wir am Abend angekommen waren, gingen wir ins „The Rose“, einen Irish Pub. Dort bestellten wir uns etwas zu essen und natürlich auch etwas zu trinken.

Napier Bild 1
Napier Bild 1
Napier Bild 2
Napier Bild 2

Regen, Regen, Regen Am nächsten Tag regnete es leider so stark, dass wir unseren Ausflug zum Cape Kidnappers auf den folgenden Tag verschoben. Stattdessen setzten wir uns ins Auto und fuhren zu Classic Sheepskins. Dort kauften wir zwei Schaffelle für Paul und Lucy. Und für Michel ein Brillenputztuch. So sind am Ende alle auf ihre Kosten gekommen. Bei Classic Sheepskins wurden auch Führungen angeboten. Dafür reichte unsere Zeit dieses Mal leider nicht – also landete auch dieser Punkt auf unserer inzwischen immer länger werdenden Liste für „das nächste Mal“. Als wir am folgenden Morgen aus dem Hostel auscheckten, regnete es noch immer. Trotzdem machten wir uns auf den Weg zum Cape Kidnappers. Dort wollten wir eigentlich die Australtölpel beobachten. Cape Kidnappers gehört zu den wenigen Orten auf der Welt, an denen diese Vögel in großen Kolonien auf dem Festland brüten. Doch das Wetter hatte andere Pläne. Am Cape war es noch ungemütlicher als in Napier. Zum Regen kam ein so starker Wind, dass Michel kaum die Autotür öffnen konnte. Ich bin vorsichtshalber direkt sitzen geblieben. 😉 Damit war klar: Auch Cape Kidnappers musste auf die Liste für das nächste Mal. Diese Liste ist mittlerweile vermutlich länger als die ursprüngliche Planung für unsere Reise.

Heiße Pools und ein ziemlich heftiger Sonnenbrand Ein paar Tage zuvor hatten wir auf Bookme die Wairakei Terraces entdeckt. Dort gibt es verschiedene warme Thermalbecken, die mit natürlichem, kieselsäurehaltigem Thermalwasser gespeist werden. Die heißen Quellen der Region werden von den Māori schon seit langer Zeit zum Baden, zur Erholung und für ihr Wohlbefinden genutzt. Für uns klang das zunächst einfach nach einem ziemlich guten Ort, um ein paar Stunden im warmen Wasser zu verbringen. Also taten wir genau das. Dass wir uns am Morgen mit Sonnencreme eingecremt hatten, reichte leider nicht aus. Mehrere Stunden rund um die Mittagszeit in einem Pool zu verbringen, wäre vermutlich schon in Deutschland keine besonders gute Idee gewesen. Unter der neuseeländischen Sonne war es eine noch schlechtere. Am Ende hatten wir beide einen ziemlich heftigen Sonnenbrand.

Auf der Suche nach Pavlova in Taupō Danach ging es weiter in Richtung Taupō. Ich wollte endlich eine Pavlova in Neuseeland essen! Auf dem Weg legten wir noch einen Stopp an den Huka Falls ein. Dort wird der breite Waikato River plötzlich durch eine nur ungefähr 15 Meter breite Felsenpassage gedrückt. Bis zu 220.000 Liter Wasser rauschen hier pro Sekunde durch die enge Schlucht. Wenn man davorsteht, versteht man ziemlich schnell, warum die Huka Falls zu den bekanntesten Naturattraktionen Neuseelands gehören.

Huka Falls
Huka Falls
Huka Falls
Huka Falls

Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Taupō. Der Lake Taupō ist mit einer Fläche von ungefähr 623 Quadratkilometern der größte See Neuseelands. Was man ihm auf den ersten Blick nicht unbedingt ansieht: Er liegt in der Caldera eines riesigen Vulkans und verdankt seine Form gewaltigen Eruptionen. In einer Landschaft, in der es überall dampft, brodelt oder sich unter einem See ein Vulkan versteckt, verliert man irgendwann ein wenig das Gefühl dafür, was eigentlich noch normal ist. Doch wie gesagt: Ich war ohnehin hauptsächlich auf der Suche nach Pavlova. In der Stadt entdeckten wir zwei ältere Damen, die Westen trugen. Darauf stand, dass man sie ansprechen konnte, wenn man Hilfe brauchte. Diese Gelegenheit konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir fragten die beiden, ob sie wüssten, wo man in Taupō Pavlova essen könne. Sie nannten uns ein Restaurant, das sie manchmal als Nachtisch anbot. Als wir dort ankamen, gab es natürlich keine. Meine Suche nach einer neuseeländischen Pavlova ging also weiter. Dafür hatten die beiden Damen großes Mitgefühl mit unserem Sonnenbrand. Sie empfahlen uns, etwas Essig mit Wattepads auf die betroffenen Stellen aufzutragen. Also kauften wir einen ganzen Liter Essig. Die betroffenen Stellen waren schließlich recht großflächig. Ob wir dadurch besonders appetitlich gerochen haben, ist eine andere Frage.

Tongariro Crossing – unser Weg zum Schicksalsberg Auf dem Weg zum Skotel Alpine Resort in Whakapapa hielten wir noch an einem Supermarkt. Dort versorgten wir uns mit dem bereits erwähnten Essig und Wattepads. Außerdem brauchten wir Lebensmittel, denn am nächsten Tag stand der größte Walk unserer bisherigen Reise an: das Tongariro Alpine Crossing. Die vollständige Strecke ist ungefähr 19,4 Kilometer lang und führt mitten durch eine vulkanisch geprägte Hochgebirgslandschaft. Das Wetter kann dort selbst im neuseeländischen Sommer überraschend schnell umschlagen. Aber das würden wir noch früh genug feststellen.

Mit Sonnenbrand in Richtung Mount Ngauruhoe Nach einer Nacht, in der ich vor lauter Sonnenbrand kaum wusste, wie ich liegen sollte, packten wir am nächsten Morgen unsere Sachen ins Auto. Vom Hotel aus fuhren wir zum Mangatepopo-Parkplatz und ließen unser Auto dort stehen. Eigentlich kann man für das Tongariro Crossing einen Shuttle buchen. Dieser bringt einen morgens zum Startpunkt und holt einen am anderen Ende des Weges wieder ab. Da wir unser Auto am Ausgangspunkt abgestellt hatten, war für uns allerdings von Anfang an klar, dass wir denselben Weg wieder zurückgehen mussten. Dann liefen wir los – immer in Richtung Mount Ngauruhoe. Der 2.287 Meter hohe Vulkan diente in den „Herr der Ringe“-Filmen als Kulisse für den Schicksalsberg. Eigentlich wurden zwar verschiedene Landschaften und Berge für Mordor verwendet, aber das war für uns in diesem Moment nicht entscheidend. Für uns war das hier der Schicksalsberg.

Der Weg beginnt Während unserer Wanderung war es ziemlich bewölkt. Dadurch konnten wir die Berge zwar hinauflaufen, aber leider nicht besonders gut sehen. Im Nachhinein waren wir uns allerdings einig, dass die Wolken für uns wahrscheinlich das Beste waren. Mit einem so starken Sonnenbrand, den Rucksackgurten auf den Schultern und zusätzlicher praller Sonne wäre der Weg vermutlich noch unangenehmer geworden. Ehrlicherweise war er für uns auch so schon anstrengend genug. Wir waren vollkommen untrainiert und hatten zu dieser Zeit gerade erst mit dem Rauchen aufgehört. Entsprechend viele Pausen legten wir ein. Währenddessen wurden wir von Joggern überholt. Und von Menschen in einfachen Turnschuhen. Und sogar von Menschen in Flip-Flops. Das war für unsere Motivation nur bedingt hilfreich. Wir kämpften uns Stufe für Stufe hinauf bis zum South Crater. Dort suchten wir den Krater zunächst eine Weile, bis wir bemerkten, dass wir bereits mittendrin standen. Auch das muss man erst einmal schaffen. Zu unserer Verteidigung: Der South Crater ist gar kein echter Vulkankrater, sondern ein flaches Becken zwischen den umliegenden vulkanischen Formationen. Es lag also nicht ausschließlich an uns, dass wir ihn nicht sofort erkannt haben.

Der Weg beginnt
Der Weg beginnt
Man sieht uns unseren Sonnenbrand gar nicht an ;-)
Man sieht uns unseren Sonnenbrand gar nicht an ;-)

Bis zur nächsten Biegung Als wir den South Crater erreicht hatten, mussten wir entscheiden, ob wir den Weg fortsetzen wollten. Uns kamen immer mehr Menschen mit Mützen und Handschuhen entgegen. Für die Bedingungen weiter oben waren wir definitiv nicht richtig ausgestattet. Vor uns wäre der Weg noch weiter zum Red Crater hinaufgestiegen, dem mit 1.868 Metern höchsten Punkt des Crossings. Der Abschnitt ist steil, ungeschützt und das Wetter kann dort jederzeit umschlagen. Also trafen wir die einzig vernünftige Entscheidung und kehrten um. Natürlich waren wir in diesem Moment enttäuscht. Wir hatten uns vorgenommen, das komplette Crossing zu laufen, und mussten nun einsehen, dass es für uns an diesem Tag nicht weiterging. Trotzdem hatten wir es bis hierher geschafft. Auf dem Hinweg hatten wir immer wieder auf einer der unzähligen Stufen gesessen und überlegt, ob wir überhaupt noch weiterlaufen sollten. „Bis zur nächsten Biegung – und dann schauen wir noch einmal.“ Also liefen wir bis zur nächsten Biegung. Und dann doch noch ein Stück weiter. Wenn beide erschöpft sind, kann man sich sehr schnell gegenseitig herunterziehen. Man kann sich aber auch gegenseitig motivieren. Das hat bei uns ziemlich gut funktioniert. Wir waren fertig, erschöpft, ein bisschen entmutigt und natürlich auch enttäuscht, dass wir das Crossing nicht beenden konnten. Aber der Weg hatte sich trotzdem gelohnt. Vielleicht gerade deshalb.

south crater
south crater
zum Glück gibt es die Wegweiser
zum Glück gibt es die Wegweiser
oder?
oder?
und es wurde kalt
und es wurde kalt
Leben im Krater
Leben im Krater
Also zurück?
Also zurück?

26.000 Schritte später Auch auf dem Rückweg ließen wir uns viel Zeit. Warum sollten wir uns schließlich stressen? Am Ende zeigte unser Schrittzähler rund 26.000 Schritte und gut 19 Kilometer an. Als wir am Abend unsere nächste Unterkunft, die Snowy Waters Lodge, erreichten, waren wir vollkommen erledigt. Wir wurden dort sehr freundlich empfangen und hatten „die Villa“ ganz für uns allein. Da am nächsten Tag keine neuen Gäste erwartet wurden, durften wir ausschlafen und die Unterkunft ganz in Ruhe verlassen, sobald wir fertig waren. Dieses Angebot nahmen wir sehr gerne an. Vermutlich sah man uns schon bei der Ankunft an, dass wir es dringend nötig hatten.

Nicht ganz am Ziel – und trotzdem stolz Das Tongariro Crossing haben wir an diesem Tag nicht geschafft. Wir sind umgekehrt, weil wir erschöpft und für die Bedingungen weiter oben nicht richtig ausgerüstet waren. Das fühlte sich im ersten Moment natürlich wie eine Niederlage an. Trotzdem gehört dieser Tag zu den Erlebnissen, an die wir uns wahrscheinlich noch lange erinnern werden. Wir haben unsere Grenzen erreicht, eine vernünftige Entscheidung getroffen und uns auf dem Weg immer wieder gegenseitig motiviert. Manchmal besteht ein Abenteuer eben nicht darin, unbedingt bis zum geplanten Ziel zu kommen. Manchmal besteht es darin, zu erkennen, wann es für heute genug ist – und trotzdem stolz auf den Weg zu sein, den man geschafft hat. Das war der zweite Teil unserer Neuseelandreise 2014. Im nächsten Beitrag geht es mit unserer Reise weiter. Bis dahin zeigen wir euch noch die Bilder von unserer tollen Unterkunft.

Liebe Grüße Charly

Dieser Blick aus dem Fenster
Dieser Blick aus dem Fenster
oder der ;-)
oder der ;-)

Kommentare

Noch keine Kommentare

take a step

Schreib uns doch den ersten! 🥾

11:58

Dein Name wird veröffentlicht, die E-Mail-Adresse nur als anonymer Prüfwert genutzt. Details in der Datenschutzerklärung.

Das könnte dir auch gefallen

Reisen

Australien – Step 04: Darwin und der Kakadu National Park

19.10.2016 · Charly & Micha

Reisen

Bali & Lombok – Step 03: Zwischen Yogamatte, Tempelzeremonie und Agoda-Chaos

29.09.2016 · Charly

Reisen

Bali & Lombok – Step 02: Zwischen Affen und Außendusche

26.09.2016 · Micha